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Warum du dich schuldig fühlst, wenn du an dich denkst
Viele Menschen erleben einen Moment, der auf den ersten Blick unscheinbar wirkt, sich innerlich aber überraschend schwer anfühlt: Sie nehmen sich Zeit für sich selbst, sagen eine Einladung ab, setzen eine Grenze oder entscheiden sich bewusst für etwas, das ihnen guttut – und fast sofort taucht ein unangenehmes Gefühl auf. Dieses Gefühl ist so verbreitet, dass viele es gar nicht mehr hinterfragen. Sie gehen davon aus, dass es normal ist, sich ein wenig schlecht zu fühlen, wenn
Sophie Lauenroth
7. März3 Min. Lesezeit


4 Dinge, die toxische Menschen tun – damit du an dir selbst zweifelst
Es beginnt selten mit einem großen Knall. Meistens beginnt es mit einem Moment, in dem du dich fragst, ob du gerade übertreibst. Ob du empfindlicher bist als andere. Ob du das falsch verstanden hast. Und irgendwann sitzt du da und denkst: „Vielleicht bin ich wirklich schwierig.“ Genau das ist der Punkt, an dem toxische Dynamiken wirken. Sie machen dich nicht sofort klein. Sie bringen dich dazu, dich selbst kleiner zu machen. Hier sind vier Dinge, die toxische Menschen häufig
Sophie Lauenroth
24. Feb.3 Min. Lesezeit


5 kleine Gewohnheiten, die meinen Selbstzweifel leiser gemacht haben
Selbstzweifel haben sich bei mir nie wie ein dramatisches Problem angefühlt. Sie waren nicht immer super laut, auch nicht zerstörerisch im Außen, nicht so, dass man sofort gesagt hätte: „Da stimmt etwas nicht.“ Sie waren eher wie ein permanentes Hintergrundrauschen. Ein ständiges inneres Überprüfen, ein gedankliches Nachjustieren, ein leises „War das jetzt richtig?“ nach fast jeder Entscheidung, jedem Gespräch, jedem Schritt, den ich gegangen bin. Ich habe lange geglaubt, das
Sophie Lauenroth
20. Feb.4 Min. Lesezeit


7 kleine Veränderungen, die mir geholfen haben, mich selbst nicht mehr klein zu machen
Es waren nie die großen Dinge. Kein riesiger Durchbruch. Kein „ab morgen ist alles anders“.Sondern viele kleine Schritte, die sich irgendwann zu etwas Großem summiert haben. Vielleicht kennst du dieses Gefühl: du funktionierst, machst, gibst dir Mühe – und trotzdem meldet sich innerlich diese Stimme, die sagt: „Du bist nicht genug.“Genau diese Stimme habe ich früher für die Wahrheit gehalten. Heute weiß ich: Es war nur mein alter, lauter Kritiker. Und der ist nicht mehr der C
Sophie Lauenroth
16. Feb.4 Min. Lesezeit


Bin ich gut genug? – Woher dieser Gedanke kommt und wie du ihn überwindest
Es gibt Gedanken, die begleiten einen über Jahre hinweg wie ein leiser Hintergrundton, kaum hörbar im Alltagstrubel und doch jederzeit bereit, sich in den Vordergrund zu drängen, sobald etwas nicht sofort gelingt oder jemand anderes scheinbar mühelos vorankommt, und einer dieser Gedanken lautet: „Bin ich gut genug?“ Er taucht oft genau dann auf, wenn du dich eigentlich zeigen willst, wenn du einen nächsten Schritt gehen könntest oder wenn du spürst, dass da mehr in dir steck
Sophie Lauenroth
12. Feb.4 Min. Lesezeit


Die Angst, etwas anzufangen, obwohl es dir gut tun würde
Es gibt diese merkwürdigen Momente, die viele Menschen gut kennen, aber selten laut aussprechen. Man weiß eigentlich ziemlich genau, dass einem etwas guttun würde. Man hat es vielleicht schon mehrfach gedacht, vielleicht sogar ausgesprochen. Und trotzdem bleibt man stehen, wartet, schiebt es vor sich her. Meistens liegt darunter eine Angst vergraben. Diese Angst fühlt sich selten dramatisch an. Sie kommt nicht mit Panik oder klaren Gedanken wie „Das schaffe ich nicht“ . Sie z
Sophie Lauenroth
2. Feb.3 Min. Lesezeit


6 Anzeichen, dass du gar nicht merkst, wie du dich selbst kaputt machst
Es gibt eine Art von Erschöpfung, die fällt sofort auf.Wenn nichts mehr geht, wenn man weint, zusammenbricht und nicht mehr funktioniert. Vielleicht warst du schon mal an diesem Punkt. Und dann gibt es diese andere Form, die viel leiser ist und genau deshalb so gefährlich wird, weil sie so normal aussieht.Sie kommt ohne großes Warnsignal und meist auch ohne eine sichtbare Krise. Sie tarnt sich als Disziplin, als Ehrgeiz, als „Ich krieg das schon hin“. Und oft wird sie sogar b
Sophie Lauenroth
29. Jan.4 Min. Lesezeit


Die Angst, nicht mehr alles im Griff zu haben
Viele Menschen beschreiben Perfektionismus als etwas, das ihnen Struktur gibt, Orientierung , Halt . Etwas, das dabei hilft, den Überblick zu behalten, zuverlässig zu funktionieren und sich nicht im Chaos zu verlieren. Und oft stimmt das auch – zumindest eine Zeit lang. Was dabei jedoch selten offen ausgesprochen wird, ist die leise Angst, die darunter liegt: die Angst, dass alles kippt, wenn man einmal lockerlässt. Diese Angst zeigt sich nicht immer dramatisch. Sie zeigt
Sophie Lauenroth
21. Jan.3 Min. Lesezeit


7 stille Anzeichen, dass dein hoher Anspruch dich innerlich erschöpft
Hoher Anspruch wird oft bewundert. Er gilt als Zeichen von Disziplin, Verantwortungsbewusstsein, Stärke. Menschen mit hohen Standards gelten als zuverlässig, reflektiert, leistungsfähig. Und nicht selten haben sie gelernt, sich selbst genau darüber zu definieren. Über das, was sie schaffen, was sie aushalten, was sie richtig machen. Innere Erschöpfung bei Menschen mit hohem Anspruch ist deshalb selten laut oder dramatisch. Sie wirkt oft unauffällig, gut angepasst und funktion
Sophie Lauenroth
9. Jan.4 Min. Lesezeit


Warum du gerade zögerst, obwohl du weißt, dass dir Hilfe guttun würde
Du liest über Unterstützung, über Wege, über Möglichkeiten, und ein Teil in dir nickt leise und denkt „Ja, das würde mir wahrscheinlich helfen“ . Und fast im gleichen Moment meldet sich ein anderer Teil, der zögert, blockiert, ausweicht oder sagt, dass jetzt gerade vielleicht doch nicht der richtige Zeitpunkt ist. Dein Zögern ist einfach ein Schutzmechanismus Dieses Zögern fühlt sich oft an wie Unentschlossenheit oder mangelnde Motivation. In meiner Arbeit erlebe ich jedoc
Sophie Lauenroth
4. Jan.3 Min. Lesezeit


Warum sich Depression oft wie Erschöpfung anfühlt – und was wirklich hilft
Viele Menschen suchen nach Antworten, weil sie merken, dass sie sich selbst kaum wiedererkennen. Sie funktionieren noch, sie gehen ihren Alltag durch, sie erledigen, was erledigt werden muss – und trotzdem fühlt sich alles schwer an, zäh, anstrengend. Nicht dramatisch genug, um sofort Hilfe zu suchen, aber auch nicht leicht genug, um es einfach zu ignorieren. Sehr häufig wird dieses Gefühl als bloße Erschöpfung abgetan oder als Phase so nach dem Motto: „Ich bin halt gerade mü
Sophie Lauenroth
28. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Warum dein Perfektionismus an Feiertagen besonders laut wird
Feiertage haben etwas Eigenartiges. Nach außen wirken sie wie eine Pause vom Alltag, wie ein Versprechen von Nähe, Ruhe, Gemütlichkeit und Verbundenheit – und gleichzeitig berichten mir viele Menschen, dass genau an diesen Tagen der innere Druck lauter wird als sonst, dass sie sich schneller gereizt fühlen, dünnhäutiger, innerlich unruhig oder plötzlich erschöpft , ohne genau benennen zu können, warum. Perfektionismus zeigt sich an Feiertagen oft nicht in Form von offensicht
Sophie Lauenroth
24. Dez. 20254 Min. Lesezeit


Perfektionismus bei Frauen: Warum er so oft als Stärke missverstanden wird
Perfektionismus gilt bei Frauen noch immer erstaunlich häufig als etwas Bewundernswertes . Als Zeichen von Disziplin, Verantwortungsbewusstsein, Verlässlichkeit. Als etwas, das zeigt, dass man „alles im Griff hat“ . Und oft wird genau das auch zurückgespiegelt: im Job, in Beziehungen, im Familienleben. Frauen, die alles mitdenken, vorsorgen, organisieren, emotional regulieren, werden gelobt – manchmal offen, manchmal stillschweigend. Was dabei allerdings selten gesehen wird,
Sophie Lauenroth
14. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Woran du erkennst, dass deine Traurigkeit nicht „nur Stimmungsschwankungen“ ist
(…und warum das vielen erst klar wird, wenn es schon viel zu schwer geworden ist) Es gibt diese Tage — und vielleicht kennst du sie — an denen man denkt: „Ach, heute bin ich halt sensibel. Morgen ist bestimmt wieder alles gut.“ Und dann merkt man ein paar Wochen später, dass dieses „Heute“ irgendwie jeden Tag geworden ist und dass dieses Gefühl von Schwere sich still und leise irgendwo festgesetzt hat , wie ein Gast, der eigentlich längst hätte gehen sollen, aber einfach blei
Sophie Lauenroth
5. Dez. 20253 Min. Lesezeit


Was ich gelernt habe, als mein Lebensplan zerbrochen ist
Ich hatte einen ziemlich klaren Plan davon, wie mein Leben aussehen sollte, und es war keiner von der vagen Sorte. Ich wollte frei sein, unabhängig, viel reisen, mich nicht nach festen Strukturen richten müssen und vor allem niemandem erklären müssen, warum ich etwas so mache, wie ich es mache. Kinder kamen darin eigentlich nie vor, naja... irgendwann vielleicht, aber sicher nicht drei, sicher nicht so früh und ganz bestimmt nicht in einer Lebensphase, in der ich innerlich d
Sophie Lauenroth
30. Nov. 20253 Min. Lesezeit


4 Anzeichen, dass du innerlich schon gegangen bist - obwohl du noch bleibst
Es gibt Situationen im Leben, da merkt man selbst gar nicht so richtig, dass man eigentlich schon auf dem Absprung ist – nicht unbedingt körperlich, aber innerlich. Und manchmal passiert genau das so schleichend, dass du erst Wochen später realisierst: „Ich war emotional eigentlich schon längst weg.“Und ich sage dir das ganz offen: Das passiert nicht, weil du feige bist oder weil du „nicht genug kämpfst“, sondern weil dein System irgendwann einfach sagt: „Ich kann nicht mehr.
Sophie Lauenroth
24. Nov. 20254 Min. Lesezeit


3 Zeichen, dass du nicht zu sensibel bist - sondern zu viel mit dir machen lässt
Ich weiß nicht, wie oft ich diesen Satz schon gehört habe – in meiner Praxis, in meiner Community, im Freundeskreis: „Vielleicht bin ich einfach zu empfindlich.“ Und jedes Mal bricht mir ein kleines Stück das Herz. Nicht, weil der Satz falsch wäre – sondern weil er fast immer aus dem Mund von Menschen kommt, die seit Jahren tapfer versuchen, „vernünftig“ zu sein, verständnisvoll, belastbar, harmoniebedürftig . Menschen, die gelernt haben, die Welt durch Rücksicht zu stabilisi
Sophie Lauenroth
20. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Warum immer die Starken irgendwann am meisten zusammenbrechen
Ich war immer die... ...die alles im Griff hatte. ....die nicht einfach weinen konnte , wenn ihr alles zu viel wurde, sondern die sich zusammengerissen hat, um für andere da zu sein. ....die dachte: Wenn ich stark bin, dann bleibt alles stabil . Und genau deshalb sehe ich heute so viele Menschen – vielleicht auch dich – die alles geben, funktionieren, Verantwortung tragen, helfen, sich kümmern … und die trotzdem irgendwann an einen Punkt kommen, an dem sie einfach nicht meh
Sophie Lauenroth
10. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Wie ich gelernt habe, meine Gefühle zu fühlen – ohne vor ihnen Angst zu haben
Ich erinnere mich noch ziemlich genau an den Moment, an dem ich zum ersten Mal verstanden habe, dass ich meine Gefühle nicht „loswerden“ muss, um mich wieder gut zu fühlen. Ich saß an einem Dienstagvormittag auf meinem Sofa, ein halbkalter Kaffee auf dem Tisch, und ich war einfach… leer. Also nicht traurig, nicht wütend, nicht verzweifelt – sondern dieses Nichts, das man manchmal spürt, wenn man so lange funktioniert hat, dass man gar nicht mehr weiß, was man eigentlich fühlt
Sophie Lauenroth
4. Nov. 20253 Min. Lesezeit


Die Angst, zusammenzubrechen – und warum genau das oft der Beginn von Heilung ist
Ich erinnere mich noch gut an diesen Abend.Ich saß auf dem Boden, mitten im Wohnzimmer, eigentlich ohne einen richtigen Grund. Ich hatte gearbeitet, wie immer, versucht, alles am Laufen zu halten, und plötzlich – war da nichts mehr. Keine Energie, kein klarer Gedanke, kein Funken Motivation. Nur dieses dumpfe Gefühl, dass ich nicht mehr konnte.Ich weiß noch, dass ich dachte: Wenn ich jetzt loslasse, dann höre ich nie wieder auf zu weinen. Und genau das war der Moment, in dem
Sophie Lauenroth
24. Okt. 20253 Min. Lesezeit
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