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5 Dinge, die mir echte innere Sicherheit geben


Ich habe lange gedacht, innere Sicherheit bedeutet, dass man sich einfach irgendwann „sicher fühlt“. Dass man irgendwann an einen Punkt kommt, an dem man nicht mehr zweifelt, sich nicht mehr verunsichern lässt und einfach weiß, dass man gut genug ist.

Aber ehrlich gesagt war das bei mir nie so.


Ich habe mich oft unsicher gefühlt.Ich habe Dinge überdacht, Gespräche analysiert, mich mit anderen verglichen und mich gefragt, ob ich gerade „richtig“ bin, so wie ich bin.

Und das Verrückte ist:Nach außen hat man mir das oft gar nicht angemerkt.


Ich habe funktioniert, alles gemacht, was gemacht werden musste und habe Dinge durchgezogen.

Aber innerlich war da oft dieses Gefühl von: Es reicht noch nicht. Ich bin noch nicht da. Ich müsste noch mehr sein.


Und genau deshalb habe ich irgendwann angefangen, mich intensiver damit zu beschäftigen, was innere Sicherheit eigentlich wirklich bedeutet – und vor allem, wie man sie im Alltag spüren kann, nicht nur theoretisch versteht.


Hier sind 5 Dinge, die mir dabei wirklich geholfen haben:


1. Ich habe aufgehört, jede Entscheidung im Nachhinein zu hinterfragen


Früher habe ich nach fast jeder Entscheidung nochmal darüber nachgedacht, ob sie wirklich richtig war, ob ich etwas übersehen habe oder ob ich es hätte besser machen können.

Heute erlaube ich mir bewusst, Dinge stehen zu lassen.

Nicht, weil ich immer sicher bin.Sondern weil ich weiß, dass dieses ständige Zurückgehen mich nur klein hält.


2. Ich habe gelernt, meine innere Stimme zu hinterfragen – nicht mich selbst


Ich habe lange gedacht, dass diese kritische Stimme in meinem Kopf „die Wahrheit“ ist.

Heute sehe ich sie eher als einen Teil von mir, der gelernt hat, streng zu sein – aber nicht unbedingt recht hat.

Und allein dieser Perspektivwechsel verändert unglaublich viel.


3. Ich habe aufgehört, meinen Wert an Leistung zu knüpfen


Das war wahrscheinlich einer der größten Punkte.

Dieses Gefühl, erst dann zufrieden sein zu dürfen, wenn man genug geschafft hat, genug geleistet hat oder genug „richtig gemacht“ hat.

Heute merke ich viel schneller, wenn ich wieder in dieses Muster rutsche – und kann bewusst dagegensteuern.



Vielleicht merkst du beim Lesen, dass du vieles davon eigentlich schon kennst.

Und genau das ist oft der Punkt.

Du weißt es…aber im Alltag fühlt es sich trotzdem anders an.

Und genau deshalb habe ich den Kurs„Raus aus der Selbstkritik – rein in die innere Stärke“ entwickelt.

Weil es nicht darum geht, noch mehr zu verstehen, sondern darum, diese Dinge wirklich im Alltag umzusetzen – in genau den Momenten, in denen du sonst wieder anfängst zu zweifeln, dich zu vergleichen oder dich selbst runterzumachen.

Wenn du merkst, dass du dich in diesen Punkten wiedererkennst und nicht nur verstehen, sondern wirklich etwas verändern möchtest, dann ist jetzt ein guter Moment, um anzufangen.

Bis einschließlich 26.03. um Mitternacht bekommst du noch 100€ Frühbucherrabatt mit dem Code START100.


4. Ich habe gelernt, mich nicht ständig mit anderen zu vergleichen


Vergleich ist einer der schnellsten Wege, sich selbst klein zu machen.

Weil es immer jemanden gibt, der weiter ist, sicherer wirkt oder Dinge besser kann.

Was mir geholfen hat, war zu verstehen, dass ich nie sehen kann, was hinter der Fassade anderer Menschen passiert – und dass mein Weg nicht weniger wert ist, nur weil er anders aussieht.


5. Ich habe mir erlaubt, nicht perfekt zu sein


Das klingt so simpel, aber es hat lange gedauert, bis ich das wirklich verinnerlicht habe.

Nicht perfekt zu sein bedeutet nicht, dass ich weniger wert bin.Es bedeutet einfach, dass ich ein Mensch bin.

Und genau da beginnt oft echte innere Sicherheit.


Vielleicht geht es gar nicht darum, irgendwann komplett frei von Unsicherheit zu sein.

Sondern darum, dich selbst so gut zu kennen und so mit dir umzugehen, dass dich diese Unsicherheit nicht mehr ständig aus der Bahn wirft.

Und genau das verändert am Ende alles.

 
 
 

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